Aktuell

Jahreshauptversammlung    

Bericht Usinger Anzeiger 06.03.2017    

FEUERWEHR Bürgermeister gibt grünes Licht für Maßnahme in Mauloff / Beförderungen

MAULOFF – (sn). Die Nachricht, die Bürgermeister Axel Bangert an diesem Abend mitbrachte, freute die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mauloff ganz besonders: Der Gemeindevorstand habe der Erweiterung der Mannschaftsräume im Dorfgemeinschaftshaus Mauloff zugestimmt. Allerdings gab es bei der Jahreshauptversammlung am Samstagabend im Gasthaus „Zum kühlen Grund“ dazu auch Kritik, und zwar den langwierigen Gang durch die Institutionen betreffend, da jetzt erst nach über vierjähriger Planungszeit dem Vorhaben zugestimmt wurde. Ebenso wurde auf die viel zu kleine Fahrzeughalle für das Tragkraftspritzenfahrzeug hingewiesen. Das für die nahe Zukunft geplante Löschfahrzeug ist zu groß für die derzeit vorhandenen Räumlichkeiten. Es wurde zum Ausdruck gebracht, dass sich die Feuerwehr Mauloff für die Zukunft eine bessere Unterstützung von Seiten der Gemeinde wünscht.

In seinem Jahresbericht ging der Vereinsvorsitzende Klaus-Peter Pehr auf die Beschaffung von wichtigen Einsatzmitteln wie dem Beleuchtungsanhänger aber auch die erfolgreiche Durchführung von Festivitäten wie zum Beispiel die Premiere des Brunnenfests ein. Er dankte Spendern und Helfern. Der Verein habe derzeit 93 Mitglieder, auch in 2016 konnten hier wieder sechs Vereinseintritte verzeichnet werden. Mit einem Informationsblatt, das an alle Haushalte im Ort verteilt wird, sollen weitere Mitglieder – aktiv oder passiv – gewonnen werden.

Wehrführer Patrik Pehr berichtete von vier Einsätzen im Jahr 2016; zwei davon waren Hilfeleistungs-Einsätze, eine Personensuche und einmal Brandgeruch in einem Wohnhaus. Er freute sich über eine große Einsatzabteilung, die zurzeit aus 15 Aktiven, drei Kameradinnen und zwölf Kameraden besteht. Er lobte auch die Übungsbeteiligung von fast 70 Prozent über das ganze Jahr gesehen. Pehr kündigte darüber hinaus eine intensivere Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Riedelbach an.

Gemeindebrandinspektor Thomas Jeck nahm die Beförderungen vor: Klaus Peter Pehr zum Oberfeuerwehrmann, Jenny Pauly zur Oberfeuerwehrfrau und Patrik Pehr zum Löschmeister. Für 25 Jahre Vorstandsarbeit wurde Matthias Hedwig geehrt. In diesem Jahr sind am 13. Mai das 2. Brunnenfest, am 19. August der Tag der offenen Tür, am 4. November der „Hessische Abend“, am 26. November das Weihnachtsbaumstellen sowie am 31. Dezember die Silvesterparty geplant.

 

 

Erste Hilfe Kurs 25.02.2017 im DGH


Flüchtling unterstützt Feuerwehr Mauloff Gelebte Integration

Von Alexander Schneider  

Flüchtlinge sollen sich integrieren. Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn, heißt es. In Mauloff ist das ein Stück weit gelebte Praxis: Ein Flüchtling aus Albanien ist jetzt neues Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr.

Arbeit erledigt, die Bank steht. Gerd Faulhaber, Peter Pehr, Jörg Maas, Kurt Reuter, Petrik Pehr, Norbert Göbel und Neuzugang Ylli Elezi (von links) sind mit dem Ergebnis zufrieden. Arbeit erledigt, die Bank steht. Gerd Faulhaber, Peter Pehr, Jörg Maas, Kurt Reuter, Petrik Pehr, Norbert Göbel und Neuzugang Ylli Elezi (von links) sind mit dem Ergebnis zufrieden.
Mauloff. Feuerwehren auf dem Lande leiden unter Personalmangel – es hapert bei den sogenannten Tageseinsatzstärken. Heißt: Wer auswärts arbeitet, steht bei einem Einsatz während der Arbeitszeit nicht zur Verfügung. Auch in Mauloff gibt es nicht gerade viele Großunternehmen, so dass die Männer und Frauen auswärts jobben.Jetzt jedoch ist die Freiwillige Feuerwehr dort „einer mehr“. Der neue Feuerwehrchef Peter Pehr ist froh über jede Unterstützung, über die jüngste Verstärkung aber ganz besonders, ist sie doch in Zeiten, in denen die Flüchtlingsproblematik auch vor der vermeintlich heilen Weilroder Welt nicht halt macht, ein Hoffnungszeichen von Integration: Yilli Elezi ist zu den Blauröcken gestoßen.Der 27-jährige Albaner lebt mit seiner Ehefrau in der Mauloffer Flüchtlingsunterkunft und suchte schon bald nach seiner Ankunft den Kontakt zur Feuerwehr. „Yilli ist einer von uns, er passt zu uns. Wenn es nach uns ginge, kann er gerne bleiben“, freut sich Pehr über den Neuzugang. Die ersten Kontakte waren noch etwas zaghaft, was auch an Elezis zunächst noch mangelhaftem Deutsch lag. Für ihn war es wichtig, möglichst schnell die neue Sprache zu lernen. Es muss ihm super gelungen sein, denn Peter Pehr sagte: „Inzwischen kann man sich prima mit ihm unterhalten. Ich war platt, wie man eine Sprache so schnell, so gut lernen kann . . . Respekt!“Der 27-jährige gelernte Maler und seine Frau sind seit vier Monaten in Deutschland. Das Ehepaar kam mit dem Schiff von Albanien nach Italien, dann mit Zug, Bus und Bahn nach München, von dort aus nach Dortmund und dann nach Gießen. Hier waren sie in einer Sammelstelle mit etwa 5000 anderen Asylbewerbern einen Monat lang untergebracht. Zehn Tage lang war das Paar auf der Flucht. Vor drei Monaten kamen Elezi und seine Frau dann nach Mauloff, wo er sofort an dem angebotenen Deutschkurs teilnahm.

Angekommen

Seit September gehört er zur Feuerwehr. „Er ist begeistert, bei jeder Übung ist er dabei. Ylli ist in kürzester Zeit in unserer Feuerwehr angekommen und von allen akzeptiert“, freut sich Patrick Pehr, stellvertretender Wehrführer. Er hat den Albaner unter seine Fittiche genommen und erst einmal eingekleidet. Aber: „Ylli ist Albaner, wir wissen nicht, wie lange er bleiben kann. Wenn er bleibt, was wir alle hoffen, bekommt er natürlich auch seinen Grundlehrgang als Feuerwehrmann, logisch“, sagt Pehr.

Natürlich war Elezi auch dabei, als die Einsatzabteilung jetzt eine vom Ortsbeirat gestiftete Ruhebank montierte. „Für mich war diese Aktion sehr wichtig, damit die Mauloffer sehen, dass ihre Feuerwehr sich wieder formiert hat und etwas für die Dorfgemeinschaft tut“, sagt Pehr bei der Aktion. Die neue Bank sollte am oberen Waldrand mit Blick über Mauloff aufgestellt werden und die dort stehende, marode Bank ersetzen. „Eigentlich, aber wir haben uns kurzfristig entschieden, die alte Bank zu reparieren und die neue zusätzlich aufzustellen“, so Pehr, der seinen Jungs für die tolle Arbeit dankte. Der Weg, der an den Bänken vorbeiführt, ist bei Wanderern wegen seiner wunderbaren Aussicht bis zur Erdfunkstelle sehr beliebt.

Bericht Taunus Zeitung 04.08.2015  Alexander Schneider

Flächenbrand in der Feuerwehr scheint gelöscht. Bei der Mauloffer Wehr ist wieder alles im Lot

Der Flächenbrand in der Mauloffer Feuerwehr scheint gelöscht. Die Querelen im Vereins- und Wehrvorstand sind beigelegt, beim Tag der offenen Tür am Samstag saß man ganz entspannt beisammen und zeigte den Besuchern moderne wie antiquierte Technik.

Dass die Feuerwehr nicht schon immer rot, sondern früher grün war, lernten die kleinen Besucher bei der Fahrzeugschau mit der alten Handdruckspritze von 1895.Dass die Feuerwehr nicht schon immer rot, sondern früher grün war, lernten die kleinen Besucher bei der  Fahrzeugschau mit der alten Handdruckspritze von 1895.
Mauloff. Kommt die Mauloffer Feuerwehr nach Monaten auf hoher, rauer See endlich wieder in ruhigeres Fahrwasser? Beim Tag der offenen Tür am Samstag hatte es zumindest den Anschein: Alles friedlich, guter Besuch – es gab zwar keine der üblichen Einsatzübungen, dafür aber Wurst, Steaks, Kaffee, Kuchen und ein kühles Blondes. Und auch damit zeigte die Wehr was sie offenbar doch noch kann – sich vertragen!

Peter Pehr hat die Mauloffer Wehr in turbulenten Zeiten übernommen.

Peter Pehr hat die Mauloffer Wehr in turbulenten Zeiten übernommen.

Seit Peter Pehr im Mai auf den verwaisten Kommandoplatz auf der Brücke gewählt wurde – der komplette Vorstand war in der Jahreshauptversammlung im Frühjahr zurückgetreten – sieht es jetzt ganz danach aus, „dass es wieder aufwärts geht“, so Pehr. Allerdings: Wenige Tage vor dem Info-Tag hatte es noch einmal richtig gekracht und der bereits wieder in leichterer See fahrende Dampfer drohte abermals leckzuschlagen. Diesmal war es nicht der Feuerwehrverein, es war die Einsatzabteilung, an deren Spitze es Vakanzen gab und immer noch gibt.

Bei der durch den Rücktritt des bisherigen zweiten Mannes an der Spritze, Manfred Pauly, notwendig gewordenen turbulenten Wahl eines neuen stellvertretenden Wehrführers, der in einer Kampfabstimmung mit Patrik Pehr gefunden wurde, gab es Verstimmung. In der Folge trat Wehrführer Volker Götz nicht nur vom Amt zurück, sondern gleich ganz aus. Weitere Austritte folgten.

Doch nachdem sich der Rauch im Kommandoraum der Wehr durch Stoßlüften etwas gelegt habe, seien zwei Austrittserklärungen von ihm auch schon wieder „zerrissen worden“, freute sich Pehr, dass zwei Mitglieder der Einsatzabteilung, die im Brass „den Bettel hingeschmissen hatten“, in die Mannschaft zurückgekehrt sind. Innerhalb von vier Wochen muss nun ein neuer Wehrführer gewählt werden, „sonst setzt der Kreisbrandinspektor einen ein“, sagte Pehr. Er ist zuversichtlich, denn sein Sohn Patrik sei bereit, aufzurücken und den für das Spitzenamt noch fehlenden Gruppenführerlehrgang zu absolvieren. Dann müsse zwar wieder ein neuer Stellvertreter her, „aber so wie die Dinge sich entwickeln, schaffen wir das auch noch“, sagte Pehr. Er war froh, dass der Tag der offenen Tür weniger zur üblichen Schau-Veranstaltung, sondern zu einer Gelegenheit zum wichtigen Gespräch wurde: „Nach den turbulenten Monaten ist das auch mal nötig.“

Volles Programm

Zum Schauen gab’s trotzdem einiges. Das Feuerwehrauto musste ohnehin auf die Straße gefahren werden, weil die Garage „für die Wirtschaft“ gebraucht wurde, und auch die beiden Uralt-Geräte, eine Handdrückspritze Baujahr 1895 und ein Haspelwagen aus den späten 30er Jahren, mussten ihren Platz im Eingangsbereich des Dorfgemeinschaftshauses räumen. Dort stellte Mauloffs Chef-Historiker Wolfgang Haub Bilder, alte Flurkarten und andere Exponate aus dem Ortsarchiv aus. Auch um die Feuerwehrgeschichte ging es dabei. So konnte Haub berichten, wie die Wehr um die vorletzte Jahrhundertwende herum in den Besitz des grasgrünen Pumpenwagens gekommen ist: „Damals gab es einen Spritzenverband, in dem Finsternthäler, Riedelbacher und Mauloffer den Brandschutz in den Dörfern sicherstellten. Der Verband wurde 1891 aufgelöst, und mit dem Vereinsvermögen wurde dann die Spritze gekauft.“ Die funktioniert übrigens heute noch und läuft so butterweich, dass sie im wahrsten Sinne „kinderleicht“ zu bedienen ist. Was die Kinder, wenn sie nicht auf der Hüpfburg herumtollten, auch ausprobieren konnten, allerdings ohne Wasser – leider.

 

Bericht Usinger Anzeiger 04.08.2015

Vorsitzender Peter Pehr: „Es geht bergauf“

Die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Mauloff freut sich über zahlreiche Besucher ihres Tags der offenen Tür. <br /> Foto: Neugebauer

Die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Mauloff freut sich über zahlreiche Besucher ihres Tags der offenen Tür.
Foto: Neugebauer

OFFENE TÜR Freiwillige Feuerwehr Mauloff zeigt den Gästen ihre „Schätze“ / Kinder toben auf der Hüpfburg / Wolfgang Haub öffnet das Archiv

MAULOFF – (sn). Die Handpumpe von 1895, der Haspelwagen aus den 30er Jahren und die Motorpumpe von 1953 verwiesen auf die lange Feuerwehrtradition in Mauloff. Am Samstag beim Tag der offenen Tür am und im Dorfgemeinschaftshaus hatte die Freiwillige Feuerwehr Mauloff ihre Schätze herausgeholt, um sie den Gästen zu zeigen.

Wer allerdings mehr über die Historie der Feuerwehr und Mauloff erfahren wollte, der musste sich nur an Wolfgang Haub wenden, der das Mauloffer Archiv betreut und ständig erweitert. Stolz zeigte er seine neuesten Zugänge. Aus einer Erbschaft hatte er die Orden und Leistungsmedaillen des leidenschaftlichen Jägers Ewald Bachon erhalten, dem zahlreiche Ehrungen durch den hessischen Landesjagdverband zuteilgeworden waren. Und in einer Vitrine hatte Haub die Arbeitsgeräte seiner Frau, einer gelernten Vermessungstechnikerin, angeordnet und beschriftet: Schriftschablonen, Kurvenlineale, Winkelprisma, Rechenschieber.

Während Haub drinnen im Archiv Fragen beantwortete, tobten draußen in der Feuerwehr-Hüpfburg die kleinsten Gäste herum und die größeren griffen beim Gegrillten und beim Kuchen zu. Und so wurde dieser erste Tag der offenen Tür unter Leitung des neuen Vereinsvorsitzenden Peter Pehr zum Erfolg. „Es geht bergauf“, war dieser zuversichtlich. Schon beim Aufbau am Tag zuvor hätten viele „Zivilisten“ Hand mit angelegt. Pehr blickte auf die vergangenen Wochen in der Wehrführung zurück, wo es vor Kurzem Veränderung gab, die noch weitere personelle Umschichtungen nach sich ziehen werden. Denn vor etwa drei Wochen hat der stellvertretende Wehrführer Manfred Pauly sein Amt zurückgegeben. Daraufhin wurde in der vergangenen Woche in einer Versammlung aller aktiven Feuerwehrleute Patrik Pehr zum neuen stellvertretenden Wehrführer gewählt. Dies wiederum nahm Wehrführer Volker Götz zum Anlass zurückzutreten. Und so muss nun innerhalb der nächsten vier Wochen auch ein neuer Wehrführer gewählt werden. Aber diese personellen Veränderungen scheinen bei den Mauloffer Kameraden gut anzukommen, denn Peter Pehr konnte schon zwei erste „Rückkehrer“ feststellen. Und so blickt er positiv in die Zukunft der Mauloffer Freiwilligen Feuerwehr.

 

 

 

Rauchmelder ab 1. Januar 2015 Pflicht für alle

Frist zur Nachrüstung von Wohngebäuden läuft am Jahresende ab/ Bauordnung regelt, in welchen Räumen die Lebensretter montiert sein müssen: Es ist nur noch wenig Zeit: ab dem 1. Januar 2015 müssen in Hessen alle Wohngebäude mit Rauchmeldern ausgestattet sein.

Was für Neu- oder Umbauten bereits seit Juli 2005 verbindlich vorgeschrieben ist, wird ab dem 1. Januar 2015 auch für Bestandsgebäude Pflicht, die vor 2005 errichtet worden sind.  Pro Jahr sterben in Deutschland immer noch knapp 600 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden. Zwei Drittel der Brände entstehen nachts, wenn die Bewohner meist schlafen. Die meisten der Opfer kommen dabei nicht durch die Flammeneinwirkung ums Leben, sondern sterben an den Folgen einer Rauchgasvergiftung. Schnell verbreitet sich nach einem Brandausbruch giftiger Rauch in den Wohnräumen. Bereits nach wenigen Atemzügen werden die Bewohner bewusstlos und können sich nicht mehr aus eigener Kraft aus dem Gefahrenbereich bringen. „Sie ersticken im Schlaf, noch bevor das eigentliche Feuer ihnen Schaden zufügen kann“. Wenn auch der Rauchmelder den Ausbruch eines Feuers nicht verhindert, so kann er doch frühzeitig vor der Rauchentwicklung warnen und durch das laute Warnsignal die schlafenden Bewohner aufwecken. Damit steigen die Chancen, den Brandort rechtzeitig zu verlassen, sich in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Schlaf- und Kinderzimmer

Gemäß Paragraf 13 der Hessischen Bauordnung müssen ab dem 1. Januar 2015 in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die als Rettungswege aus Aufenthaltsräumen dienen, Rauchmelder installiert sein. Für die Anschaffung und Montage der Melder ist der Wohnungs- oder Hauseigentümer verantwortlich. Die Betriebsbereitschaft der kleinen Lebensretter muss jedoch der Mieter selbst kontrollieren. Batteriebetriebene Rauchwarnmelder bieten Fachhandel und Baumärkte an.  Käufer sollten darauf achten, dass auf der Verpackung der angebotenen Melder das CE-Kennzeichen und ein Hinweis auf die DIN- und EURO-Norm 14604 aufgedruckt sind.  Einfache Geräte bekommt der Verbraucher schon ab etwa 20 Euro angeboten. Für Treppenräume in Mehrfamilienhäusern müssen die Rauchmelder miteinander vernetzt sein, damit alle Bewohner des Hauses rechtzeitig gewarnt werden können.  Ihre Anschaffungskosten liegen etwas höher.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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